Der Garten Meiner Mutter
par PassepartoutFR
Folk

Écoute ce morceau sur la radio communautaire Anthem.
Ouvrir sur Anthem · Page de l'artiste · Album : Zwischen Zwei Zuegen
par PassepartoutFR
Folk

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In einem Garten stand ich gestern,
Wo einst wir pflanzten, düngten, legten.
Doch nun sind die Hände lang vergangen,
Und wilde Gräser haben sich gefang'n.
Ein altes Tor steht offen, eingebrochen,
Die Wege sind verwoben, von Gestrüpp umwachsen.
Die Sonnenuhr zeigt Zeiten ohne Sorgen,
Und ein Zaun fällt langsam in sich zusammen.
Aber der Garten wächst weiter,
Ohne dass jemand mehr dafür sorgt,
Er ist wild und frei, ganz wie das Wetter,
In seinem Herzen, so hat er es geschor'n.
Aber der Garten wächst weiter,
Ohne dass jemand mehr dafür sorgt,
Er ist wild und frei, ganz wie das Wetter,
In seinem Herzen, so hat er es geschor'n.
Doch manchmal am Abend, wenn die Welt ist still,
Find' ich Frieden in dem Unordentlichen.
Ein Weg, der noch führt, auch wenn er zart verwildert,
Ein Garten, der bleibt, so wie das Leben.
Aber der Garten wächst weiter,
Ohne dass jemand mehr dafür sorgt,
Er ist wild und frei, ganz wie das Wetter,
In seinem Herzen, so hat er es geschor'n.
Der Garten wächst weiter, auch wenn wir fort sind,
Er blüht in der Stille, ohne unsern Schwung.
Ein Zeichen des Lebens, das ewig ist darin,
Der Garten wächst weiter, ganz ruhig und frei.
Der Garten Meiner Mutter — PassepartoutFR · ▶ 2 écoutes | Anthem — Anthem