DIE LEERE
par RDX
Metal

Écoute ce morceau sur la radio communautaire Anthem.
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DIE LEERE
Ja…
Die Stadt is’ grau, mein Herz is’ schwarz,
Türme reißen den Himmel auf, kein Spaß.
Bin hier, aber doch nicht da,
Nur’n Bauer in ihrem Plan, immer wieder, klar…
(Strophe 1 – Langsamer, schwerer Flow)
U-Bahn, Arbeit, dann nach Haus,
Verdien’ mein Geld, doch bin nicht raus.
Die andern reden, trinken, lachen,
Ich? Ich zieh’ mich raus, keine Kraft, Mann.
Zähl die Risse an der Wand,
Als würd’n sie mir was sagen.
Sie wachsen, ziehen ihre Bahn,
So wie ich, all diese Fragen.
(Pre-Refrain – Spannung baut sich auf, flüsternd)
Seh’ ne Tür, doch wo führt sie hin?
Hier ist alles tot, kein Sinn.
Keine Fesseln, keine Angst,
Wenn da nichts ist, dann bin ich’s ganz…
Bin in der Leere, ja, ja,
Falle tiefer, ja, ja,
Kein Licht mehr, ja, ja,
Doch ich muss hier raus, ja, ja!
(Strophe 2 – Schneller, härter)
Drüben ist nur Sand und Staub,
Kein Leben, keiner schaut.
Selbst der Himmel gibt schon auf,
Vielleicht bin ich’s, vielleicht ‘ne Haut.
Schritt für Schritt, kein Plan wohin,
Schatten kriecht, seh’ Blicke drin.
Schweigen drückt, Luft wie Gift,
Doch ich bleib’, ich wehr’ mich nicht.
(Pre-Refrain – Stärker, Stimme dröhnt)
Seh’ nen Spross im toten Land,
Kleines Ding, doch trotzt dem Sand.
Wenn selbst die Leere Hoffnung schenkt,
Vielleicht bin ich nicht ganz verbrannt.
Bin in der Leere, ja, ja,
Falle tiefer, ja, ja,
Kein Licht mehr, ja, ja,
Doch ich muss hier raus, ja, ja!
Lass den ganzen Mist zurück,
Neon-Lichter, falsches Glück.
Pack mein’n Rucksack, bin jetzt weg,
Suche etwas Echtes, meinen Zweck…
Selbst in der Nacht, selbst in der Leere,
Findest du Leben, wenn du graben lernst…