Im Nebel
par PassepartoutFR
Electronic

Écoute ce morceau sur la radio communautaire Anthem.
Ouvrir sur Anthem · Page de l'artiste · Album : Kaltes Licht
par PassepartoutFR
Electronic

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Nebliger Morgen, kaum ein Meter weit,
Bahnhofshalle leer, kein Zug fährt mehr.
Kabeln hängen, schwirren laut,
uhrzeitlos, ist alles still.
Fenster grau, die Sonne nicht zu sehen,
Stadt verschwommen, verschleiert von Nebelschein.
Minuten ticken, ohne Ende, ohne Sinn,
nur das Rauschen, in einem dichten Meer.
Im Nebel der Stadt, kaum Schritte zu erkennen,
Glas und Stahl, in einer Welt zu fern.
Im Nebel der Stadt, verirrt, doch nicht allein,
Glas und Stahl, nur Nebel, kein Sein.
Im Nebel der Stadt, kaum Schritte zu erkennen,
Glas und Stahl, in einer Welt zu fern.
Im Nebel der Stadt, verirrt, doch nicht allein,
Glas und Stahl, nur Nebel, kein Sein.
Zeit bleibt stehen, alles wie vorher,
Kabeln verweben, ein Labyrinth ohne Hehr.
Fenster und Uhr, keine Ahnung, wie spät,
Nebel, der alles, auch das Sichtbare, vergeht.
Im Nebel der Stadt, kaum Schritte zu erkennen,
Glas und Stahl, in einer Welt zu fern.
Im Nebel der Stadt, verirrt, doch nicht allein,
Glas und Stahl, nur Nebel, kein Sein.